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Zukunftsweisender Brandschutz

Brandgefahren kann man durch geeignete vorbeugende Maßnahmen entgegenwirken. Diese lassen sich insbesondere auch bei Dächern als unverzichtbarer Bestandteil der gesamten Baukonstruktion realisieren. Ziel des vorbeugenden Brandschutzes ist es, die Brandentstehung zu verhindern.

Aus diesem Grund müssen bauliche Anlagen so beschaffen sein, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorgebeugt wird. Dies ist in den Bauordnungen der einzelnen Bundesländer verbindlich festgeschrieben, z. B.

Auszug aus den Landesbauordnungen  

Nordrhein-Westfalen

§ 35 Dächer VVBauO NRW
(1) Die Bedachungen müssen gegen Flugfeuer
und strahlende Wärme widerstandsfähig sein 
(harte Bedachung).

Baden-Württemberg § 27 Dächer
Bayern Art. 30 Dächer
Berlin § 32 Dächer
Brandenburg § 28 Dächer
Bremen § 32 Dächer
Hamburg § 30 Dächer
Hessen § 29 Dächer
Mecklenburg-Vorpommern     § 32 Dächer
Niedersachsen § 32 Dächer
Rheinland-Pfalz § 32 Dächer
Saarland § 32 Dächer
Sachsen § 32 Dächer
Sachsen-Anhalt § 31 Dächer
Schleswig-Holstein § 33 Dächer
Thüringen § 32 Dächer

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Der Nachweis auf die LBO wird gegeben durch Prüfungen gemäß DIN EN 1187 - BRoof (t1) und DIN EN 13501-5, als auch nach DIN 4102 T 7.

Bei der festgelegten Brandprüfung wird eine definierte Brandlast auf der Bitumenabdichtung, bei 15 Grad und 45 Grad Dachneigung, entzündet.

Das Bestehen der Prüfung ist unter anderem abhängig vom Zeitpunkt des Erlöschens der Flamme, den Ablauflängen brennender Teile, dem Entstehen von Löchern, Flammen oder glimmenden Stellen an der Dachunterseite usw.

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